Wildbienen und Haustiere - Vertragen sie sich?

Publié par Holger Thissen le

Wildbienen-Freunde haben oft selbst Tiere im Haushalt, meist einen Hund oder eine Katze. Wer mit einer Nisthilfe Wildbienen im Garten oder auf dem Balkon ansiedeln möchte, will natürlich vorher wissen, ob die nützlichen Insekten Haustieren gefährlich werden können  oder umgekehrt.

„Können die Wildbienen meine Tiere stechen oder ihnen auf andere Art lästig werden?”, fragen sich viele, bevor sie sich ein Wildbienen-Häuschen anschaffen. Diese Sorge ist aber unbegründet. Um die eigenen Haustiere muss sich niemand Sorgen machen. Wildbienen sind von Natur aus friedlich und wollen nur eines: Möglichst ungestört Pollen für ihre Nachkommen sammeln und ins Nest, also das BeeHome, bringen. Solange der eigene Hund oder die eigene Katze die Wildbienen also in Ruhe lässt, werden sich auch die fleissigen Bestäuber nicht für sie interessieren oder sie gar ärgern.

 

Tipp: BeeHome hoch genug aufhängen

Natürlich sind Wildbienen wie alle Insekten für Hunde und Katzen interessant, auch als Spiel- oder Jagdobjekte. Es kann sein, dass ein Mauerbienen-Weibchen dann in Notwehr ein neugieriges Haustier sticht. Für das Tier ist so ein Stich ungefährlich und sorgt höchstens für einen kurzen Schreckmoment. Wir empfehlen, das BeeHome so hoch aufzuhängen, dass die Flugschneise der Wildbienen ausserhalb der Reichweite des eigenen Hundes oder der eigenen Katze ist.

Urlaub und Wildbienen? Kein Problem

Aus Erfahrung können wir sagen, dass sich Wildbienen und Haustiere nicht in die Quere kommen, solange das Wildbienen-Häuschen hoch genug hängt. Von den BeeHome Bewohnern geht keine Gefahr aus. Es spricht also auch für Tierhalter nichts dagegen, sich als weitere, ganz pflegeleichte Haustiere noch die äusserst nützlichen Insekten ins eigene Heim zu holen. Und das Schöne im Urlaub: Im Gegensatz zu einem Hund oder einer Katze stört es die Mauerbienen nicht im Geringsten, wenn Sie für 3 Wochen verreisen.

BeeHome

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