WILDBIENE SUCHT ZUHAUSE

Schenken Sie 25 Wildbienen ein Zuhause: Mit dem Wildbienen-Häuschen BeeHome können auch Sie diese harmlosen Bestäubungsprofis vermehren – in der Stadt oder auf dem Land.

Profitieren Sie jetzt von CHF 15.- Rabatt auf ein BeeHome inklusive Startpopulation und entdecken Sie die spannende Welt der Wildbienen.

Ihr Rabattcode: BeeShorley

Die Wildbienen-Patenschaft - eine spannende Reise

Wie funktioniert eine Patenschaft?

Ihre Wildbienen-Patenschaft beginnt mit dem Kauf eines Wildbienen-Häuschens BeeHome mit Mauerbienen in unserem Shop.

Dank der Wildbienen-Pflege im Herbst sind Ihre Mauerbienen im Winterschlaf geschützt. Sie montieren Ihr Wildbienen-Häuschen im Garten oder auf dem Balkon: Entdecken Sie die faszinierende Welt der harmlosen Wildbienen.

Ein BeeHome kaufen oder verschenken

Mit einem BeeHome vermehren Sie bei sich zu Hause vollkommen harmlose Wildbienen: Damit verbessern Sie die Bestäubungssituation in der Schweiz.

Fragen & Antworten rund um Ihr BeeHome

Der Newsletter soll als Erinnerungshilfe dienen. So werden Sie zum Beispiel rechtzeitig daran erinnert, Ihre Bienen zu bestellen oder die Innenbox einzusenden. Zudem werden Sie über spannende Aktionen und Events informiert.
Mauerbienen sind solitärlebende Wildbienen. Sie leben nicht in einem Volk und produzieren auch keinen Honig. Jedes Wildbienenweibchen versorgt jeweils den eigenen Nachwuchs mit einem Nahrungsvorrat aus Pollen und Nektar.
Sie erhalten mit der Startpopulation Kokons der Roten Mauerbiene (Osmia bicornis) sowie der Gehörnten Mauerbiene (Osmia cornuta). Falls Sie Ihr BeeHome gegen Ende des Frühlings bestellt haben, kann es sein, dass nur die Rote Mauerbiene mitgeschickt wird. Denn die Flugzeit dieser Art geht bis Ende Juni, während die Gehörnte Mauerbiene bis Mitte Mai aktiv ist. Beide Arten sind einheimisch und in Mitteleuropa weit verbreitet. Detaillierte Informationen über ihren Lebenszyklus finden Sie hier.
Alle unsere Mauerbienen kommen aus der Schweiz und wurden während mehreren Jahren von uns und unseren Wildbienen-Patinnen und -Paten vermehrt.
Mauerbienen ernähren sich und ihre Nachkommen mit Pollen und Nektar. Sie sind in ihrem Sammelverhalten nicht sehr wählerisch. Trotzdem ist es sinnvoll, sie mit einer Auswahl an geeigneten Pflanzen zusätzlich zu unterstützen. Ausführliche Informationen zu vielen einheimischen Pflanzen, die mit ihrer farbenfrohen Blütenpracht als Pollen- und Nektarlieferanten fungieren, finden Sie hier.
Das Zeitfenster für den Bienenflug der Mauerbiene liegt – abhängig von den jeweiligen Wetterverhältnissen − zwischen März und Juni.
Die Lebensdauer der Mauerbienen ist abhängig von den Wetterverhältnissen, wobei die Männchen der Mauerbiene nach dem Schlüpfen etwa 2−3 Wochen und die Weibchen etwa 4−7 Wochen leben.
Die Weibchen unserer Mauerbienen haben zwar einen kleinen Stachel, sie setzen diesen jedoch kaum je ein und er ist so weich, dass er praktisch nicht in unsere Haut dringen kann. Die Mauerbienen zeigen vor allem keinerlei aggressives Verhalten: Man müsste die Tiere regelrecht mit der Hand zerdrücken wollen, um einen Stich zu riskieren. Ein Stich wäre aber kaum schmerzhaft und nicht mit Stichen von Honigbienen oder Wespen zu vergleichen.
Nein, zur Flugzeit der Mauerbienen im Frühling gibt es in der Natur sogar ein enormes Angebot an Pollen und Nektar, sodass die Bienen sich nicht in die Quere kommen. Im Übrigen wären eher die Honigbienen eine Gefahr für die Mauerbienen, da ein Honigbienenvolk bis zu 40 000 Bienen zählt, und ein Imker rund 5−10 Völker hat und oft mehrere Völker an einem Standort platziert.
Je nach Standort und Jahr können rund 300– 400 Mauerbienen in Ihrem Wildbienen-Häuschen heranwachsen. Der Durchschnitt lag in den letzten beiden Jahren bei rund 120 Mauerbienen. Wenn Sie uns das Häuschen zurückschicken, können Sie in der Bienenstatistik Ihren Zuchterfolg einsehen.
Mauerbienen sind von Anfang März bis Ende Juni aktiv. Vor allem zu Beginn dieser Aktivitätszeit ist es normal, dass frostige Nächte und verschneite Tage vorkommen. Die Mauerbienen sind bestens darauf vorbereitet und können mehrere Kältetage und frostige Nächte schlafend in ihren Niströhrchen ausharren. Dabei können ihnen auch Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt nichts anhaben.

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