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Unsere Projekte

Engagiert, vielfältig und begeistert

Unser fundiertes Fachwissen und unsere langjährige Erfahrung nutzen wir für diverse Projekte rund um die Themen Wildbienen, Wildblumen und Biodiversität. Dabei arbeiten wir mit unterschiedlichen Partnern zusammen, geben unsere Expertise weiter oder stellen eigene Engagements auf die Beine. Schauen Sie rein und entdecken Sie die Vielfalt unserer Projekte!

Begeisterung «Mission B»

Als Partner unterstützen wir von Wildbiene und Partner die «Mission B – für mehr Biodiversität». Wir sind begeistert und freuen uns auf viele neue biodiverse Flächen, wo Leben und Vielfalt aufblühen können. Gemeinsam bereichern wir die blühende Vielfalt des Lebens. Machen Sie mit: Schaffen auch Sie eine biodiverse Fläche – sei sie noch so klein – und teilen Sie Ihren Erfolg für die Natur auf der Webseite von «Mission B». Eine Million Quadratmeter Wildblumen oder mehr. Jeder Quadratmeter zählt!

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Bees4Paradise

Unsere BeeHome Kunden haben im Rahmen der Aktion Bees4Paradise Beiträge gezahlt. Damit ist es uns möglich, für sämtliche Kosten des Gewinnerprojekts aufzukommen. Herzlichen Dank an all die grosszügigen Beiträge.

Die Umsetzung des Projekts beginnt im Frühling 2020. Anschliessend an die Bauarbeiten können die Schüler die Fläche zusammen mit uns mit über 100 verschiedenen, einheimischen Pflanzen bepflanzen. Im Sommer 2020 folgt die Eröffnung mit spannenden Führungen. Mehr Details zu unseren Wildbienenparadiesen finden Sie hier.

Mehr Informationen zu Bees4Paradise

Projekt Bienenzukunft

Im Rahmen des Projekts Bienenzukunft und in Zusammenarbeit mit Grün Stadt Zürich und dem Wildbienenspezialisten Dr. Andreas Müller von Natur Umwelt Wissen konnten wir unsere langjährige Erfahrung und unsere wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse im praktischen Leitfaden “Wildbienen fördern im Siedlungsraum” bündeln. Die wichtigsten Massnahmen, die wertvollsten Tipps und  übersichtliche Informationen für die Förderung von Wildbienen sind auf wenigen Seiten zusammengefasst.

Sind Sie Hobbygärtnerin, Landschaftsplaner oder Gemeindegärtnerin? Hier finden Sie schnell inspirierende Inhalte für einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Wildbienen:

Zum Leitfaden (pdf)

Rote Liste der Wildbienen in der Schweiz

Seit 2013 arbeitet unser Co-Founder Dr. Claudio Sedivy am Projekt «Rote Liste der Wildbienen in der Schweiz» des Centre Suisse de Cartographie de la Faune (CSCF) mit. Dieses schätzt die Gefährdung der rund 615 Wildbienenarten in der Schweiz ein. Weil es immer weniger Wildblumen und Nistmöglichkeiten gibt, sind viele einheimische Wildbienen stark bedroht. In der einzigartigen Schweizer Naturlandschaft leben speziell viele seltene Wildbienenarten – gerade für jene trägt die Schweiz eine grosse Verantwortung.

Hier sehen Sie die Verbreitung der Schillernden Schneckenhaus-Mauerbiene (Osmia viridana). Sie ist eine seltensten WildbienenArten in der Schweiz.

Fragen & Antworten rund um dein BeeHome

Die Mauerbienen benötigen kein Wasser. Ein Wasserbehälter kann eine Gefahr für die Wildbienen sein, da sie darin ertrinken können. Um dies zu verhindern, können Sie einen Ast ins Wasser stellen, damit die Wildbienen und auch andere Insekten wieder aus dem Wasser krabbeln können.
Standorte, die sich in unmittelbarer Nähe (1 Meter) von Wasser (Regentonne, Teich, Pool) befinden, sind zu meiden. Ein Wasserbehälter kann eine Gefahr für die Wildbienen sein, da sie darin ertrinken können. Um dies zu verhindern, können Sie einen Ast ins Wasser stellen, damit die Wildbienen und auch andere Insekten wieder aus dem Wasser krabbeln können.
Natürlich! Mauerbienen fliegen für die Nahrungssuche bis zu 300 Meter weit. Falls Sie einen zusätzlichen Beitrag zur Biodiversität und für die Wildbienen leisten möchten, pflanzen Sie doch einheimische und wildbienenfreundliche Pflanzen auf Ihrem Balkon.
Während der Flugsaison der Mauerbienen (März bis Juni) sollte das BeeHome an seinem Standort bleiben. Falls dies nicht möglich ist, empfehlen wir, es in der Nacht umzuplatzieren, da die Bienen dann im Inneren des BeeHome schlafen.
Ja. Auch in der Stadt blühen den ganzen Frühling über viele wichtige Nahrungspflanzen der Mauerbienen. Daher eignet sich auch ein Standort in der Stadt sehr gut für ein BeeHome.
Unsere Mauerbienen sind Tieflandbienen. Aus klimatischen Gründen ist deshalb eine erfolgreiche Vermehrung oberhalb von circa 1300 m ü. M. nicht möglich. Befinden sich oberhalb von 1300 m ü. M. noch Obstbäume, sollte eine erfolgreiche Ansiedlung möglich sein.
Platzieren Sie das BeeHome an einer wettergeschützten Wand, mindestens 50 Zentimeter über dem Boden. Optimal ist eine Hauswand, die morgens von der Sonne beschienen wird, also nach Nordosten bis Süden ausgerichtet ist. Sie können das BeeHome auch auf eine feste Unterlage wie etwa einen Fenstersims stellen. Schattige, feuchte Orte werden von Mauerbienen gemieden.

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