Wir sind Nature Heroes!

Für Wildbienengärten an Schweizer Schulen

Machen Sie mit bei der Spendenaktion «Nature Heroes» und unterstützen Sie uns, biodiverse Wildbienengärten an Schweizer Schulen zu schaffen: Zum Wildbienengarten auf dem Schulareal gibt es einen spannenden Vortrag und die Kinder dürfen selbstgebastelte Samenkugeln für Wildblumen nach Hause nehmen.

Nature Heroes: Jetzt unterstützen

Wie kann ich spenden?

Ihre volle Sammelkarte von Ihrem Migros-Einkauf können Sie gegen eine Spende für die «Nature Heroes»-Organisationen eintauschen: Unterstützen Sie jetzt biodiverse Wildbienengärten an Schulen – für eine blühende Zukunft in der Schweiz!

Online: An der Migros-Kasse erhalten Sie für Ihre volle Sammelkarte eine Spendenkarte. Unter der Blume auf der Vorderseite befindet sich Ihr Spendencode. Diesen können Sie auf der «Nature Heroes»-Website einlösen und für Wildbienengärten an Schulen spenden.

In der Migros: An der Migros-Kasse erhalten Sie für Ihre volle Sammelkarte eine Spendenkarte. Auf der Spendenkarte können Sie direkt Wildbiene und Partner ankreuzen: Ihre Spendenkarte geben Sie dann einfach am Kundendienst einer Migros- oder Do it-Filiale ab.

Zu «Nature Heroes» 

Mehr zum Wildbienenparadies 

BeeHome: Der Kassensturz-Testsieger

Mit einem Wildbienen-Häuschen BeeHome bieten Sie harmlosen Wildbienen ein wertvolles Zuhause und verbessern die Bestäubungssituation. Mit Ihrer Bestellung übernehmen Sie eine spannende Wildbienen-Patenschaft – und erhalten 25 Mauerbienenkokons. Die friedlichen Tiere fühlen sich in der Stadt und auf dem Land wohl.

Fragen zu Wildbienen

Es kann vorkommen, dass bereits geschlossene Löcher plötzlich wieder offen sind. Dies ist kein Grund zur Besorgnis. Am Eingang des Röhrchens lassen die Bienen immer eine Zelle leer und legen in dieser letzten Kammer kein Ei ab. Sollte also mal ein Vogel das Häuschen entdeckt haben, kann er mit seinem Schnabel normalerweise nicht bis zu den Zellen vordringen, in denen die Kokons sind. Manchmal können die Lehmwände aber auch ohne äussere Einwirkung zerbröckeln.
 
Mauerbienen sind solitär lebende Wildbienen. Sie leben nicht in einem Volk und produzieren auch keinen Honig. Jedes Wildbienenweibchen versorgt jeweils den eigenen Nachwuchs mit einem Nahrungsvorrat aus Pollen und Nektar.
Sie erhalten mit der Startpopulation Kokons der Roten Mauerbiene (Osmia bicornis) sowie der Gehörnten Mauerbiene (Osmia cornuta). Falls Sie Ihr BeeHome gegen Ende des Frühlings bestellt haben, kann es sein, dass nur die Rote Mauerbiene mitgeschickt wird. Denn die Flugzeit dieser Art geht bis Ende Juni, während die Gehörnte Mauerbiene bis Mitte Mai aktiv ist. Beide Arten sind einheimisch und in Mitteleuropa weit verbreitet. Detaillierte Informationen über ihren Lebenszyklus finden Sie hier.
Alle unsere Mauerbienen kommen aus der Schweiz und wurden während mehrerer Jahre von uns und unseren Wildbienen-Patinnen und -Paten vermehrt.
Mauerbienen ernähren sich und ihre Nachkommen mit Pollen und Nektar. Sie sind in ihrem Sammelverhalten nicht sehr wählerisch. Trotzdem ist es sinnvoll, sie mit einer Auswahl an geeigneten Pflanzen zusätzlich zu unterstützen. Ausführliche Informationen zu vielen einheimischen Pflanzen, die mit ihrer farbenfrohen Blütenpracht als Pollen- und Nektarlieferanten fungieren, finden Sie hier.
Das Zeitfenster für den Bienenflug der Mauerbiene liegt – abhängig von den jeweiligen Wetterverhältnissen − zwischen März und Juni.
Die Lebensdauer der Mauerbienen ist abhängig von den Wetterverhältnissen, wobei die Männchen der Mauerbiene nach dem Schlüpfen etwa 2−3 Wochen und die Weibchen etwa 4−7 Wochen leben.
Die Weibchen unserer Mauerbienen haben zwar einen kleinen Stachel, sie setzen diesen jedoch kaum je ein und er ist so weich, dass er praktisch nicht in unsere Haut dringen kann. Die Mauerbienen zeigen vor allem keinerlei aggressives Verhalten: Man müsste die Tiere regelrecht mit der Hand zerdrücken, um einen Stich zu riskieren. Ein Stich wäre aber kaum schmerzhaft und nicht mit Stichen von Honigbienen oder Wespen zu vergleichen.
Nein, zur Flugzeit der Mauerbienen im Frühling besteht ein enormes Angebot an Pollen und Nektar, sodass die Mauerbienen den Honigbienen nicht in die Quere kommen. Wenn überhaupt, dann stellen eher die Honigbienen eine Gefahr für die Mauerbienen dar, da ein Honigbienenvolk bis zu 40000 Bienen zählt und ein Imker rund 5−10 Völker hat, die er oft am selben Standort platziert.
Je nach Standort und Jahr können rund 300– 400 Mauerbienen in Ihrem BeeHome heranwachsen. Der Durchschnitt lag 2018 bei rund 120 Mauerbienen. Wenn Sie uns das BeeHome zurückschicken, können Sie in der Bienenstatistik Ihren Zuchterfolg einsehen.
Mauerbienen sind von Anfang März bis Ende Juni aktiv. Vor allem zu Beginn dieser Aktivitätszeit können frostige Nächte und verschneite Tage vorkommen. Die Mauerbienen sind allerdings bestens darauf vorbereitet und können mehrere Kältetage und frostige Nächte schlafend in ihren Niströhrchen ausharren. Dabei können ihnen auch Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt nichts anhaben.

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