BeeParadise Mini

Eine farbenfrohe Oase
für Wildbienen – und für dich.

Entdecke unser BeeParadise Mini: Es passt wie eine herkömmliche Blumenkiste auf jeden Balkon und jede Terrasse. Es ist aber viel mehr: Eine farbenfrohe Oase, die verschiedenen Wildbienenarten wichtige Nahrung in Form von einheimischen Wildblumen und seltene Nistgelegenheiten bietet. Pflegeleicht, schnell eingerichtet, hübsch – und vor allem: faszinierend.

BeeParadise Mini – Ein Jahr voller Leben

Das BeeParadise Mini ist eine nachhaltige Investition in die Biodiversität. Die darin angepflanzten einheimischen Wildblumen sind mehrjährig und winterfest. Die kleine Oase für Wildbienen durchläuft jedes Jahr einen faszinierenden Zyklus.

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Frühling

Bereits erwacht das BeeParadise Mini zum Leben: Die ersten Blumenzwiebeln gedeihen zu Wildblumen. Auf ihren Blüten finden insbesondere die Mauerbienen wertvollen Pollen und Nektar.

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Sommer

Das BeeParadise Mini erblüht farbenfroh: Viele verschiedene Wildbienen finden hier nun wichtige Nahrung und unterschiedliche Nistplätze – sie bauen Nester für ihren Nachwuchs.

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Herbst

Langsam wird es ruhiger im BeeParadise Mini: Die letzten Wildblumen blühen. Die Wildbienen haben ihre Nester gebaut – wo nun der Winterschlaf ihres Nachwuchses beginnt.

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Winter

Das BeeParadise Mini muss draussen bleiben: Die Wildblumen sind mehrjährig und winterfest. In den Nistplätzen überwintern die Wildbienen – bis sie im Frühling natürlich schlüpfen.

Ein pflegeleichtes Paradies

Damit das BeeParadise Mini gedieht, bedarf es nicht mehr Pflege als eine herkömmliche Blumenkiste. Folgende Pflegehinweise solltest du beachten: An heissen Tagen brauchen die Wildblumen täglich Wasser. Sie sind winterfest – bei anhaltendem Frost sollte das BeeParadise Mini nahe an der Hauswand platziert oder eingepackt werden.

Ein Ort zum Leben

Das BeeParadise Mini ist mit mehreren Nisthilfen ausgestattet, die für verschiedene Wildbienenarten geeignet sind. Viele Wildbienenarten sind auf spezifische Nisthilfen angewiesen – sie sind aber in der Schweiz immer schwieriger zu finden.
In unserer Rubrik «Wildbienenporträts» stellen wir dir zudem viele einheimische Wildbienenarten vor.

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Schneckenhaus

Es gibt tatsächlich Wildbienenarten, die nur in verlassenen Schneckenhäusern nisten. Die Goldene Schneckenhaus-Mauerbiene gehört zu den spannendsten und schönsten Arten der Schweiz. Wenn man die leeren Schneckenhäuser an kaum bewachsenen und trockenen Stellen bereitlegt, entdecken sie die Goldene Schneckenhaus-Mauerbienen mit etwas Glück und nisten darin. Mehr dazu in im Erklärvideo mit unseren Wildbienenflüsterer Yannick

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Sand

Über die Hälfte der einheimischen Wildbienen nistet im Boden. Dabei haben die Wildbienen einen sandigen und schnell trocknenden Untergrund besonders gern, denn hier gräbt es sich leicht. Wenn der Sand wenig bewachsen ist und viel direkte Sonne bekommt, können sich hier viele unterschiedliche und auch seltene Wildbienenarten einnisten.

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Markhaltige Stängel

Ob aus Himbeere, Brombeere, Holunder oder Königskerze: Pflanzenstängel sind sehr nützlich. Denn markhaltige Pflanzenstängel sind für viele Wildbienen und harmlose Solitärwespen unverzichtbare Nisthilfen. Man muss sie nur einzeln und senkrecht an einer sonnigen Stelle montieren – und sie werden im Nu besiedelt. Einfacher geht’s nicht. Auf Youtube findest du
dazu ein Erklärvideo mit unserem Wildbienenflüsterer Yannick.

Dürfen wir vorstellen?

Viele verschiedene Wildbienenarten werden vom Pollen und Nektar der Wildblumen im BeeParadise Mini angelockt: Hier stellen wir dir ein paar dieser Wildbienen vor, die in deiner farbenfrohen Oase wertvolle Nahrung finden.

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Rostrote Mauerbiene

Die Rostrote Mauerbiene (Osmia bicornis) fühlt sich in Gärten des Siedlungsraums ausgesprochen wohl.

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Stahlblaue Mauerbiene

Die Stahlblaue Mauerbiene (Osmia caerulescens) ist häufig und in der ganzen Schweiz weit verbreitet.

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Natterkopf-Mauerbiene

Durch die strenge Spezialisierung auf den Gemeinen Natterkopf ist die Natterkopf-Mauerbiene (Hoplitis adunca) auf das Vorkommen dieser Pflanze angewiesen.

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Garten-Wollbiene

Wie der Name schon sagt, verwendet die Garten-Wollbiene (Anthidium manicatum) Pflanzenwolle als Baumaterial für ihr Nest.

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Garten-Blattschneiderbiene

Innert Sekunden schneidet die Blattschneiderbiene (Megachile willughbiella) ein bis zu 2 cm grosses Stück aus einem Blatt heraus und fliegt damit wie auf einem Sattel reitend zum Nest.

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Glockenblumen-Scherenbiene

Glockenblumen-Scherenbienen (Chelostoma rapunculi) sind dort weit verbreitet, wo Glockenblumen gedeihen.

Ein farbenfrohes Festmahl

Die Blüten einheimischer Wildblumen sind nicht nur schön anzusehen; sie bieten den Wildbienen Pollen und Nektar, die sie für die Ernährung ihres Nachwuchses brauchen. Auf der Menükarte des BeeParadise Mini stehen folgende Arten.

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Tauben-Skabiose

Von Mai bis September bildet die Tauben-Skabiose (Scabiosa columbaria) verspielt anmutende, hellviolette Blütenstände. Diese werden bei schönem Wetter fast ununterbrochen von vielen verschiedenen Wildbienenarten besucht.

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Edel-Gamander

Der Edel-Gamander (Teucrium chamaedrys) ist ein kleiner Halbstrauch und gehört zur Familie der Lippenblütler. Er gedeiht auf kalkhaltigen Magerböden und trägt von Juli bis September hellviolette Blüten.

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Rundblättrige Glockenblume

Die Rundblättrige Glockenblume (Campanula rotundifolia) ist eine kleine, feine Alleskönnerin: Sie fühlt sich überall pudelwohl. Mit ihren zartblauen, kleinen Blüten wirkt sie anmutig und ist eine elegante Zierde für Balkon und Garten.

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Rapunzel-Glockenblume

Die Rapunzel-Glockenblume (Campanula rapunculus) ist eine zweijährige krautige Pflanze aus der Gattung der Glockenblumen und wird 30 bis 100 cm hoch. Die hellvioletten Blütenglocken sind zu einem Drittel eingeschnitten.

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Hornklee

Der leuchtend gelbe Hornklee (Lotus corniculatus) ist ein absoluter Alleskönner: Er bietet so vielen Wildbienenarten die passende Nahrung wie kaum eine andere Wildpflanze. Deshalb sollte der Hornklee in jedem Garten und auf jedem Balkon ein Plätzchen finden.

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Wilder Thymian

Der Wilde Thymian (Thymus serpyllum) mag Sonne, Trockenheit und karge Böden. Der Quendel, wie die Wildpflanze mit den zarten violetten Blütenköpfchen auch genannt wird, zieht viele Wildbienenarten an und wird auch von den Menschen als Tee- und Gewürzpflanze geschätzt.

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Breitblättrige Traubenhyazinthe

Die Traubenhyazinthe (Muscari latifolium) ist eine wertvolle Nektarspenderin und eignet sich hervorragend dazu, den Mauerbienen morgens den ersten Energiecocktail zu servieren.

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Bergminze

Die Bergminze (Calamintha nepeta) mit ihren herrlich duftenden Blättern gehört zu den Lippenblütlern und fühlt sich an einem sonnigen und warmen Standort mit durchlässigem Boden wohl. Die hellvioletten bis blauen Blüten sind von Juli bis September ein Paradies für Wildbienen.

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Blauer Schneeglanz

Der Blaue Schneeglanz, auch Sternhyazinthe (Chionodoxa forbesii), bezaubert bereits im März mit einer grossblumigen Blütenfülle. So finden die Wildbienen auf ihren ersten Flügen bereits wertvolle Nahrung. Der Frühjahrsblüher aus der Familie der Spargelgewächse ist sehr robust und fühlt sich auf jedem Gartenboden wohl.

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Puschkinie

Die Puschkinie (Puschkinia scilloides) bietet als Frühlingsblüher ab März wertvolle Nahrung für Wildbienen. Die weissen, glockenförmigen Blüten sitzen auf bis zu 20 cm hohen Stängeln. Am wohlsten fühlt sich die Puschkine aus der Familie der Spargelgewächse an sonnigen und eher trockenen Standorten.

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Tarda-Tulpe

Die Tarda-Tulpe (Tulipa tarda), auch Stern-Tulpe genannt, ist eine wahre Sonnenanbeterin. Die Pflanze aus der Familie der Liliengewächse fällt durch ihre gelben Blüten mit kleinen weissen Spitzen auf. Sie blüht von April bis Mai und ist bei Wildbienen äussert beliebt.

Weitere einheimische Wildblumen, die in deinem BeeParadise Mini erblühen können sind Mauerpfeffer (Sedum album), Gemeines Habichtskraut (Hieracium pilosella), Hufeisenklee (Hyppocrepis comosa), Steinquendel (Acinos arvensis), Gemeines Sonnenröschen (Helianthemum numularium), Gewöhnliches Leinkraut (Linaria vulgaris), Grosse-Brunelle (Prunella grandiflora), Ähriger Ehrenpreis (Veronica spicata) und Stein-Nelke (Dianthus sylvestris).

Unsere BeeHomes ergänzen das BeeParadise Mini ideal

Diese können in der Stadt oder auf dem Land platziert werden: Die friedlichen Tiere fühlen sich überall wohl!

Fragen & Antworten rund um dein BeeHome

Stechen Mauerbienen wirklich nicht?

Die Weibchen unserer Mauerbienen haben zwar einen kleinen Stachel, sie setzen diesen jedoch kaum je ein und er ist so weich, dass er praktisch nicht in unsere Haut dringen kann. Die Mauerbienen zeigen vor allem keinerlei aggressives Verhalten: Man müsste die Tiere regelrecht mit der Hand zerdrücken, um einen Stich zu riskieren. Ein Stich wäre aber kaum schmerzhaft und nicht mit Stichen von Honigbienen oder Wespen zu vergleichen.

Wie lange leben die Mauerbienen?

Die Lebensdauer der Mauerbienen ist abhängig von den Wetterverhältnissen, wobei die Männchen der Mauerbiene nach dem Schlüpfen etwa 2−3 Wochen und die Weibchen etwa 4−7 Wochen leben.

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