Wildbienenparadies:
Lust auf Leben

Die lebenslustige Oase, wo unsere einheimischen Wildbienen wertvollen Lebensraum finden.

Wildbiene + Partner setzt mit dem Wildbienenparadies einen farbenprächtigen Meilenstein für ein Leben mit Wildbienen und die Biodiversität.

Wildbienenparadies

Mit einem Wildbienenparadies erschaffen wir für Sie ein hoch diverses Habitat für unzählige verschiedene Wildbienenarten. Es entsteht ein ästhetischer Naturgarten, wo zahlreiche einheimische Wildpflanzen gedeihen und seltene Wildbienenarten wichtigen Lebensraum finden.

Gestalten Sie mit!

Sind Sie interessiert, eine Grünfläche von mindestens 50 Quadratmetern wildbienenfreundlich zu gestalten? Kontaktieren Sie uns jetzt unter info@wildbieneundpartner.ch. Gern bieten wir Ihnen unsere Beratung an und erarbeiten ein Konzept für die Gestaltung Ihrer Fläche. Wir planen mit Ihnen wichtige Massnahmen, setzen Ihr individuelles Wildbienenparadies um und übernehmen für Sie die fachmännische Pflege.

Seien Sie dabei!

Ein Wildbienenparadies kann von Firmen sehr erfolgreich für verschiedenste Kommunikationsmassnahmen im Bereich Natur und Umwelt genutzt werden. Wir unterstützen Sie dabei. Machen Sie mit und leisten auch Sie einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Biodiversität in der Schweiz.

Projekte

Projekt Bienenzukunft

Im Rahmen des Projekts Bienenzukunft und in Zusammenarbeit mit Grün Stadt Zürich und dem Wildbienenspezialisten Dr. Andreas Müller von Natur Umwelt Wissen konnten wir unsere langjährige Erfahrung und unsere wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse im praktischen Leitfaden “Wildbienen fördern im Siedlungsraum” bündeln. Die wichtigsten Massnahmen, die wertvollsten Tipps und  übersichtliche Informationen für die Förderung von Wildbienen sind auf wenigen Seiten zusammengefasst.

Sind Sie Hobbygärtnerin, Landschaftsplaner oder Gemeindegärtnerin? Hier finden Sie schnell inspirierende Inhalte für einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Wildbienen.

Wildbienenparadiese

Seit vielen Jahren setzt sich Wildbiene + Partner durch die Schaffung diverser, grossflächiger Wildbienenhabitate massgeblich für die Förderung der Wildbienen ein. Bisher haben wir bereits elf Wildbienenparadiese mit einer Gesamtfläche von 5200 Quadratmetern geschaffen. Die Gebert Rüf Stiftung unterstützt unser Projekt swiss bee ‘o‘ diversity – Erhöhung der Biodiversität im Siedlungsraum durch Wildbienenförderung. Auf sechs neu geschaffenen Flächen haben wir über drei Jahre die Anzahl der dort vorkommenden Wildbienenarten ermittelt. Und die Resultate sind sensationell! Insgesamt konnten wir sage und schreibe 116 verschiedene Wildbienenarten feststellen, darunter 21 gefährdete! Hier finden Sie einen Überblick über unsere bisherigen Wildbienenparadiese:

BeeHomes

Mehr als bloss eine Nisthilfe für Wildbienen

Fragen & Antworten rund um dein BeeHome

Die Mauerbienen benötigen kein Wasser. Ein Wasserbehälter kann eine Gefahr für die Wildbienen sein, da sie dort ertrinken können. Um dies zu verhindern, können Sie einen Ast ins Wasser stellen, damit die Wildbienen und auch andere Insekten wieder aus dem Wasser krabbeln können.
Standorte, die sich in unmittelbarer Nähe (1 Meter) von Wasser (Regentonne, Teich, Pool) befinden, sind zu meiden. Ein Wasserbehälter kann eine Gefahr für die Wildbienen sein, da sie dort ertrinken können. Um dies zu verhindern, können Sie einen Ast ins Wasser stellen, damit die Wildbienen und auch andere Insekten wieder aus dem Wasser krabbeln können.
Natürlich! Mauerbienen fliegen für die Nahrungssuche bis rund 300 Meter weit. Falls Sie einen zusätzlichen Beitrag zur Biodiversität und für die Wildbienen leisten möchten, pflanzen Sie doch einheimische und wildbienenfreundliche Pflanzen auf Ihrem Balkon. 
Während der Flugsaison der Mauerbienen (März bis Juni) sollte das Häuschen an seinem Standort bleiben. Falls dies nicht möglich ist, empfehlen wir, den Standort des Häuschens in der Nacht zu ändern, da die Bienen dann im Inneren des Häuschens schlafen.
Ja. Auch in der Stadt blühen den ganzen Frühling über viele wichtige Nahrungspflanzen der Mauerbienen. Daher eignet sich auch ein Standort in der Stadt sehr gut für ein BeeHome.
Unsere Mauerbienen sind Tieflandbienen. Aus klimatischen Gründen ist deshalb eine erfolgreiche Vermehrung oberhalb von circa 1300 m. ü. M. nicht möglich. Befinden sich oberhalb von 1300 m. ü. M. noch Obstbäume, sollte eine erfolgreiche Ansiedlung möglich sein.
Platzieren Sie das BeeHome an einer wettergeschützten Wand, mindestens 50 cm über dem Boden. Optimal ist eine Hauswand, die morgens von der Sonne beschienen wird, also von Nordost bis Süden zeigt. Sie können das Häuschen auch auf eine feste Unterlage wie z.B. einen Fenstersims stellen. Schattige, feuchte Orte werden von Mauerbienen gemieden.

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